Unser Urlaub auf Kos
Anflug auf die Insel Kos
Inmitten tiefblauer See und umgeben von herrlichen Sandstränden im neu errichteten Kos Aqua Beach Club direkt am Strand kann man die Seele so richtig baumeln lassen.
Von Frühling bis Herbst herrschen hier ideale Badebedingungen . Surfer oder Segler kommen vor der Küste voll auf ihre Kosten. Wer die Ruhe und sehr gutes Essen schätzt, findet dies direkt vor Ort.
Highlights
Kos Kos ist mit 290 Quadratakilometern die drittgrößte Insel des Dodekanes. Viele kennen sicher einen recht berühmten früheren Einwohner: Hippokrates, der durch den “Eid der Ärzte” bekannt sein dürfte. Die Lage ist nahe der Türkei, so dass man als Urlauber auch einen Ausflug nach Bordrum machen kann (was wir jedoch auf Grund der Kürze des Urlaubs nicht getan haben). Ausgesprochen wird Kos übrigens Koss und nicht Kooooos. |
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ohne Worte ........................................ einfach nur traumhaft schön .................. |
Die Insel wurde ursprünglich durch die Karer kolonisiert. Die griechischen Dorer drangen zweimal im 11. Jahrhundert v. Chr. ein, traten dem attischen Seebund bei und vertrieben die Perser. 366 v. Chr. wurde die Stadt Kos gegründet und Teil des Römischen Reiches, später des Byzantinischen Reiches. Die Insel wurde durch die Venezianer erobert, die sie dann an die Johanniter verkauften. Zweihundert Jahre später wurden die Ritter durch eine türkische Invasion bedroht und verließen die Insel. Das Osmanische Reich besetzte Kos (türkisch Istanköy; englisch Stanchio) 400 Jahre lang, bis die Insel 1912 als Coo in den italienischen Machtbereich überging. Im Rahmen der Operation Eisbär vom 3. Oktober 1943 besetzte die Wehrmacht die Insel bis zum Kriegsende. 1.388 britische und 3.145 italienische Soldaten gerieten in Gefangenschaft. 1947 wurde die Insel von Großbritanniens Griechenland als Protektorat überlassen. Die ursprüngliche Hauptstadt Astypalaia, die auch der Geburtsort von Hippokrates sein soll, heißt heute Kefalos, im Westen auf der gleichnamigen Halbinsel gelegen. |
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Sehenswürdigkeiten
Ruinen des Asklepieion
Die Platane des Hippokrates Unweit der Stadt hat sich ein bemerkenswertes antikes unterirdisches Quellgebäude mit Zugang und zwei Luftstollen, die Burinna, gut erhalten. Überreste eines Asklepieion. Die Johanniterfestung Neratza, die Platane des Hippokrates und umfangreiche Ausgrabungen in Kos-Stadt. In der Nähe der Hauptstadt befindet sich die Embros-Therme, eine Thermalquelle im offenen Meer. Die Reste einer Festung bei Antimachia (nahe Flughafen Kos) Das verlassene Geisterdorf Agios Dimitrios, zwischen dem Asklepieion und Zia. Pfauenwald nahe Flughafen Kos. Barstraße in Kos-Stadt. Das Bergdorf Zia. Tam-Tam Strand. Das verlassene Dorf mit der Burgruine Paleo Pyli. Gymnasion, Decumana, Haus der Europa und Odeon in Kos-Stadt. Der Salzsee Alykes. |
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Bekannte Persönlichkeiten Hippokrates, ein berühmter Arzt des Altertums, wurde um 460 v. Chr. auf Kos geboren. Ptolemaios Philadelphos, Sohn der ägyptischen Königin Kleopatra Apelles, ein griechischer Maler der Antike, starb vermutlich auf Kos. Die Insel war auch die Heimat von Herodas, der über sie schrieb: "Kos ist lieblich, angenehm zum Wohnen und reich an Wasser". Die Eltern des Tennisspielers Pete Sampras stammen von der Insel |
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Kos Infos
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Kos ist eine sehr kleine Insel und man kann Sie mit einem Mietwagen oder, so wie wir, mit einem Motorrad, locker an einem Tag abfahren. Es gibt auch keinen Rundweg, sondern nur eine Straße quer durch die Insel und mit Abzweigungen ans Meer. Wir waren in einem Hotel in der Nähe von Kos-Stadt untergebracht, sodass wir bequem mit dem Fahrrad oder Taxi in die Stadt kamen. |
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Kos Stadt ist besonders für Jugendliche und Menschen die am Abend etwas erleben wollen interessant, da es zahlreiche Diskos und Bars gibt. Der Strand war ein wunderschöner, breiter Sandstrand. Am öffentlichen Strand in Kos-Stadt kann man jede erdenkliche Art von Wassersport unternehmen. |
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In der nähe von Kos Stadt findet man auch das Asklepieon, eine alte griechische Ruinenstadt. Bequem von Kos-Stadt zu erreichen ist auch die Embros-Therme welche direkt ins Meer mündet und durch einen Steinring vom Meer abgetrennt ist, das Wasser fließt mit ca. 80° C ins Meer und kühlt dabei relativ schnell wieder ab. Auch das Wetter war in dieser Woche traumhaft, das wir keine einzige Wolke gesehen haben. |